Apr 12 2018

Jugendstudie 2018: Wie sich Unternehmen auf das geänderte Kaufverhalten der Generation Z einstellen

Die deutsche Gesellschaft ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. In diesem Zusammenhang stehen Unternehmen wie etwa auch der in Gütersloh beheimatete Luxusgütervertrieb WK Wertkontor vor neuen Herausforderungen. Und zwar einerseits im Hinblick auf die firmeneigene Marketing-Strategie, die es gilt auf Online-Plattformen wie z.B. Facebook oder Instagram zu verstärken, und andererseits und vor alledem auch hinsichtlich des Kaufverhalten der Kunden.

WK Wertkontor setzt bei dem Verkauf seiner Luxusartikel, zu denen u.a. Sammelmünzen, Globen oder Faksimiles, genauer Reproduktionen historisch relevanter Werke, gehören, auf den Direktvertrieb. Das bedeutet, dass erfahrene Vertriebsmitarbeiter die wertebewusste Kundschaft im Eigenheim besuchen, um dort in aller Ruhe und Ausführlichkeit über das umfangreiche Produktsortiment zu informieren und gegebenenfalls Fragen zu beantworten.
Der Direktvertrieb, der sowohl für Käufer als auch Verkäufer besondere Möglichkeiten bereit hält, ist und bleibt die verkaufsstrategische Nummer 1 bei der WK Wertkontor GmbH. Dennoch ist es auch Aufgabe des Gütersloher Unternehmen die Zeichen der Zeit richtig zu interpretieren und den Onlinehandel zu intensivieren und den Käufern als eine Option zum bewährten Direktvertrieb anzubieten. Warum der Verkauf via Internet auch zukünftig an Bedeutung gewinnen wird, zeigen die Ergebnisse der Jugendstudie 2018, die von der Hamburger Kreativagentur elbdudler in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde.

Jugendstudie 2018 belegt geändertes Kaufverhalten der Generation Z – zugunsten des Onlinehandels

Die Jugendstudie 2018 belegt, dass 98 Prozent der Generation Z und somit der 14 bis 18-jährigen Jungen und Mädchen im Besitz eines Smartphones sind. Mehr als die Hälfte davon, nämlich 51 Prozent, haben das Gerät immer bei sich und entsprechend häufig in Benutzung. Das erklärt auch die Zahlen hinsichtlich des Konsumverhaltens via Internet.
Im Zuge der Studie gaben mehr als 60 Prozent der Befragten an, gelegentlich online zu bestellen, 17 Prozent der 14 bis 18-jährigen kaufen bereits häufig über das World Wide Web. 40 Prozent der Generation Z bedienen sich zum Onlineshopping ihres Laptops, etwas weniger, nämlich 29 Prozent, nutzen ihr Smartphone.
Die Zahlen zeigen mehr als deutlich, dass sich das Konsumverhalten der heutigen Jugend, verglichen mit dem der Vorgängergeneration, nahezu vollständig verändert hat. Und noch dazu ist die Tendenz hin zum Online-Kauf steigend. Um konkurrenzfähig zu bleiben und nachhaltig Erfolge zu erzielen, müssen sich Unternehmen wie WK Wertkontor auf besagtes Kaufverhalten einstellen.
Dies lässt sich beispielsweise mit dem Einrichten von Online-Shops bewerkstelligen, in denen man die zeitlosen Luxusartikel exklusiv zum Kauf anbietet. Letztere werden zukünftig eine hervorragende Ergänzung zu dem Direktvertrieb darstellen, auf den WK Wertkontor nach wie vor setzen wird. So lassen sich verschiedene Zielgruppen gleichzeitig bedienen.

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