Jun 24 2020

In Zeiten von „Social Distancing“ an den luxuriösen Faksimiles der WK Wertkontor erfreuen

Seit Anfang des Jahres 2020 hält das neuartige Coronavirus die Welt in Atem. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich COVID-19, wie die in der Hauptsache die Atemwege befallende Erkrankung genannt wird, zur Pandemie. Um die Infektionsrate mit dem höchst ansteckenden Virus, das bei schweren Krankheitsverläufen zu einer Lungenentzündung und schlimmer noch zum Tod durch Lungenversagen führen kann, zu verlangsamen, haben zahlreiche Länder bereits im März entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Kontaktbeschränkungen für die Bevölkerung erlassen. Das Gebot der Stunde lautete in den letzten Wochen „Social Distancing“. So auch in Deutschland.

Selbst wenn es im Hinblick auf Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten zwischenzeitlich zu Lockerungen gekommen ist und es nun erlaubt ist, Personen aus zwei weiteren Haushalten zu treffen, ist es – um ein erneutes Ansteigen der Infektionsrate zu vermeiden – nach wie vor wichtig, so wenige Kontakte wie nur möglich zu pflegen. Während die einen vehemente Gegner dieser Regelung sind, nutzen wiederum andere die Zeit während des „Social Distancings“, um in unserer von Alltagshektik und -stress gezeichneten Zeit einmal zur Ruhe zu kommen. Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus und genießen die Stunden frei von sozialen Verpflichtungen in vollen Zügen. Die neugewonnene Zeit nach Feierabend oder am Wochenende wird investiert, um allerlei Aktivitäten nachzukommen, die vor der Corona-Krise zu kurz kamen. Manche Frauen und Männer treiben mehr Sport, andere widmen sich ausführlicher der Haushaltsführung und wiederum andere nutzen die Zeit zum Lesen.

Auch die Faksimiles der WK Wertkontor GmbH, dem im nordrhein-westfälischen Gütersloh beheimateten Luxusgütervertrieb, gehören zu den Produkten, an denen man sich in Zeiten von Corona und „Social Distancing“ verstärkt erfreuen kann.

Neugewonnene Freizeit kann in das ausführliche Studium der luxuriösen Faksimiles investiert werden

Der Produktschwerpunkt der WK Wertkontor GmbH liegt derzeit auf dem Verkauf von insgesamt 20 luxuriösen Faksimiles, bei denen es sich um exakte Reproduktionen mittelalterlicher Handschriften und Codices handelt. Die „alten Bücher“, zu denen beispielsweise eine Nachbildung des in der Vatikanischen Bibliothek verwahrten „Reginensis Latinus 124“ mit den beeindruckenden Bildgedichten des Benediktinermönchs Hrabanus Maurus oder eine Nachbildung des ebenfalls im Dunstkreis des Papstes verwahrte „Georgscodex“ gehört, beeindrucken nicht nur mit ihren teils in lateinischer Sprache verfassten Inhalten, sondern allen voran auch mit ihrer künstlerischen Ausgestaltung. Denn die historischen Handschriften und Codices, die in der Hauptsache im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit entstanden sind, wurden, anders als heutige Bücher, in zahlreichen Arbeitsstunden und teils von mehreren Beteiligten aufwendig hergestellt.

Allein aus diesen Gründen haben die Faksimiles ihrem modernen Besitzer bzw. Leser inhaltlich einiges zu bieten. Und dies kann man nun, in der Zeit der Corona-Krise und des „Social Distancing“, in der sich die Prioritäten bezüglich der Freizeitgestaltung verschoben haben und man mehr Zeit zu Hause, in den eigenen vier Wänden oder im Garten bzw. auf dem Balkon oder der Terrasse verbringt, besser denn je entdecken. Endlich hat man die Zeit, die man benötigt, um die reproduzierten Artefakte der mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Buchkunst, bei denen es sich um wahre Raritäten handelt und welche die WK Wertkontor GmbH lediglich in kleinen Auflagenzahlen verkauft, bis ins kleinste Detail zu studieren.

Während gemütlicher Stunden, in denen man es sich beispielsweise mit einer wohltuenden Tasse dampfenden Tees oder einer prickelnden Erfrischung in Form eines Glases Prosecco auf der Couch gemütlich macht, kann man die luxuriösen Bücher in aller Ruhe und Ausführlichkeit durchblättern und lesen. Hierbei hat man die Möglichkeit, die zahlreichen aufwendigen Verzierungen und Miniaturen, die sich in den faksimilierten Handschriften und Codices finden, einmal genauer zu betrachten und im Zuge dessen die vielen Details ausfindig zu machen, die einem bei einem oberflächlichen Blick auf die Buchseiten meist gänzlich verborgen bleiben. Zudem hat man nun die Zeit, die einzigartige Farbpalette, derer sich die mittelalterlichen Buchkünstler bedienten und mit der man florale Ornamente, detailreiche Bilder und Co. zeichnete, auf sich wirken zu lassen. Sattes Rot, Blau, Gelb oder Grün, weiches Rosa oder Beige und edel anmutende Gold- und Silbertöne berauschen bei längerer Betrachtung die Sinne. Die Corona-Krise und das damit einhergehende „Social Distancing“ schenkt jedoch nicht nur für die eindringliche Betrachtung der detaillierten Verzierungen und Miniaturen ausreichend Zeit, sondern auch für das Studium der historischen Inhalte. Gerade für den Laien kann das eine kleine Herausforderung werden, für die es ausreichend Zeit und Muße braucht. Denn die Texte sind zum einen in den Schriftarten verfasst, die man in der jeweiligen Zeit, in welcher das dem Faksimile zugrunde liegende Original entstanden ist, verwendete und die sich von unserem heutigen lateinischen Alphabet teils mehr und teils weniger stark unterscheiden. Zum anderen sind einige der Faksimiles, welche die WK Wertkontor für ihre wertebewusste Kundschaft bereithält, in lateinischer Sprache verfasst. Wer der alten Schriftart oder der fremden Sprache bis dato nicht mächtig ist, kann die neugewonnene Zeit nun dazu nutzen, sich mithilfe entsprechender Hilfsmittel in aller Ruhe einen Zugang zu den interessanten Texten zu verschaffen.